Alles wieder gut?!

Buß- und Bettag
17. November 2021

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Buß- und Bettag 2021
Alles wieder gut?!

Buß- und Bettag

Der Buß- und Bettag ist für evangelische Christinnen und Christen ein Tag der Besinnung und Neuorientierung im Leben. Der Gedenktag dient dem Nachdenken über individuelle und gesellschaftliche Irrtümer wie beispielsweise Fremdenhass, Umweltzerstörung und die Ausgrenzung von Armen und Obdachlosen.


Hintergrund

Der Feiertag wurde vor einigen Jahren allerdings zum politischen Zankapfel: Der protestantische Buß- und Bettag, erstmals 1532 im mittelalterlichen Straßburg offiziell eingeführt, wurde 1995 zur Finanzierung der Pflegeversicherung in allen Bundesländern außer in Sachsen als gesetzlicher Feiertag ersatzlos gestrichen.

Der Bußtag hat seinen festen Platz im kirchlichen Festkalender jedoch nicht verloren. Viele Gemeinden laden meist am frühen Abend zu Andachten ein, um so auch Berufstätigen die Teilnahme zu ermöglichen. Die hohe Resonanz auf dieses Angebot belegt, dass der Bußtag im Leben vieler Menschen nach wie vor tief verwurzelt ist.

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Frühere Kampagnen auf www.busstag.de

Frühere Öffentlichkeitskampagnen zum Buß- und Bettag finden Sie hier:

  • 2020: Zukunft offen [Website]
  • 2019: Alle egal? [Website]
  • 2018: Heute einen Krieg beenden! [Website]
  • 2018: Heute einen Krieg beenden! [Website]
  • 2017: Wann suchst Du Gottes Nähe? [Website]
  • 2016: Ankommen [Website]
  • 2015: Machtlos. [Website]
  • 2014: Da kommt noch was. [Website]
  • 2013: Wann lebst Du? [Website]
  • 2012: Geschlossene Gesellschaft [Website]
  • 2011: Genug ist genug [Website]
  • 2010: Auf was wartest Du? [Website]
  • 2009: Was zählt noch? [Website]
  • 2008: Ehrlich [Website]
  • 2007: Warum [Website]
  • 2006: Viel Raum für Verantwortung [Website]
  • 2005: Was sind Ihre Werte wert? [Website]
  • 2004: Der Erste macht das Licht an... [Website]
  • 2003: SelbstVertrauen - den nächsten Schritt wagen. [Website]
  • 2002: Hilfe. [Website]
  • 2001: Beten... [Website]
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Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Kampagne gibt ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Aktion im Jahr 2008 auf ekkw.de: